Rezension – Marc-Uwe Kling – Der Tag, an dem Oma das Internet kaputt gemacht hat

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Es sind Ferien und Oma soll auf Tiffany und Max aufpassen. Es ist aber nicht ganz klar, wer auf wen aufpassen soll. Deswegen passt lieber Tiffany auf die Oma, die am Computer herum tippt.

Plötzlich geht nichts mehr und Oma verkündet:
“Ich glaube, ich habe das ganze Internet kaputt gemacht.“ – Zitat Seite 18

Oma wird ausgelacht. Quatsch, das Internet kann nicht kaputt gehen.

Opa will das Internet aufschrauben, hat aber sein Werkzeug nicht dabei. Ohne Internet kann Max nicht mehr mit seinem Freund schreiben, Opa nicht mehr Fernsehen und Luisa nicht mehr Musik hören.
Die Eltern kommen früher nach Hause, nichts geht mehr…

Was macht man Zuhause, so ganz ohne Internet? Mit viel Charme hat man auch ohne Internet viel Spaß!

„Der Tag, an dem Oma das Internet kaputt gemacht hat“ ist ein tolles Buch.

Die wunderschönen Illustrationen von Astrid Henn ergänzen die witzige Geschichte und machen sie zu einem empfehlenswerten Lesevergnügen für alle Kinder ab 8 Jahren. Zum Vorlesen ist das Buch auch sehr gut geeignet.

Die Geschichte lädt ein, mit Kindern über das Internet zu diskutieren und ganz bewusst den Blick auf die Abhängigkeit von Internet zu lenken. Wir hatten unser Spaß mit dem Buch, daher vergebe ich 5 Sterne.

1 Kommentar

  1. So einen ähnlichen Satz hat mein Schwiegervater auch mal gesagt und Sohnemann hat sich kräftig amüsiert. Für dieses Buch ist er jetzt schon zu alt, aber ich denke, es ist wichtig, früh genug mit Kindern über dieses Thema zu sprechen. Und was ein Kind macht, wenn das Internet nur schlecht verfügbar ist, haben wir dieses Jahr wieder im Urlaub gesehen, er hat vier Bücher gelesen, zwei davon hatten über 700 Seiten!!!
    LG Gundi

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